- Archion steht in unserem Lesesaal zur Verfügung: Gegen Entrichtung der Tagesgebühr kann auch hier Einsicht genommen werden. Bitte dafür einen Platz reservieren.
- Bücher nach dem Stichjahr (1870 bzw. 1876 - die Archion nicht veröffentlicht) können in unserem Archiv recherchiert werden. Das Findmittel zu dieser Komplettüberlieferung haben wir als PDF veröffentlicht (am Ende der Seite).
- Die genannten 137 fehlerhaften Digitalisate sind nicht gesperrt, sondern können ebenso in unserem Lesesaal (als Film) eingesehen werden.
Blog-Archiv 2017
Ein Meileinstein ist erreicht! Die vorläufig letzte Lieferung digitaler Kirchenbücher erreicht das Kirchenbuchportal
Nachlass der Pfarrerin und Frauenhistorikerin Hilde Bitz (1929-2017) übernommen
Dementsprechend beinhaltet der übernommene Nachlass Unterlagen zur badischen Frauengeschichtsschreibung, zum Konvent evangelischer Theologinnen in Deutschland (u.a. Tagungsteilnehmerlisten, gedruckte Theologinnenverzeichnisse) und in Baden, zur Geschichte der Frau im geistlichen Amt und Vortragsmanuskripte. Aber auch Unterlagen zum 50jährigen Jubiläum der Paul-Gerhardt-Kirche Mannheim, zum Weltgebetstag, zu Bibelwochen, den Themenkomplexen ‚Frau und Sexismus und ‚Bio-Ethik'', zum Missbrauchsskandal an der Odenwaldschule sowie Korrespondenzen und Forschungsunterlagen zu Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, v. a. zu einzelnen ‚frühen' evangelischen Theologinnen, sind enthalten. Zudem finden sich ein Fotoalbum, berufliche Unterlagen, Dissertation (1919) und Promotionsurkunde der Theologin Grete Gillet (1895-1970). Des Weiteren bilden Zeugnisse, Urkunden (auch von Doris Faulhaber, mit der sie eine Lebensgemeinschaft bildete - vgl. Nachlass 150.106), Korrespondenzen, Fotoalben (Reisen 1950-1962, u.a. vom Kirchentag Berlin 1961), einzelne Fotos (u.a. als Kind, Pfarrerin, beim 70. Geburtstag und von Doris Faulhaber), Post zum 80. Geburtstag, Amtskalender 1956-2016, Notenheftchen des Elisabethgymnasium (1963), Gottesdienstprogramme des Diakonissenmutterhauses Mannheim (1984/85) ein beredtes Zeugnis ihres Lebens. Ihre Bibel und ihr NT Graece sowie ihr Talar mit Beffchen, Krägen, Barett lassen ihr geistliches Wirken greifbar werden; der Büchernachlass ist in die Landeskirchliche Bibliothek übergegangen.
Der Nachlaß hat die Signatur 150.113, einen Umfang vom 1,7 lfm und eine Laufzeit von (1919) 1946 bis 2017. Es ist geplant, diesen Nachlass zeitnah zu erschließen, um ihn der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Allerdings wird er aufgrund personenbezogener Daten nur mit Antragstellung auf Verkürzung der Schutzfristen benutzbar sein.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht
Digitalen Datenträger nicht dabei?
Weitere 200 Familienbücher und Registerbände verfilmt und digitalisiert
Um welche Bücher es sich dabei handelt, können Sie dem Findbuch Kirchen-, Familien-, Israelitische Standesbücher (Verfilmungen) entnehmen, welches wir als PDF auf unserer Website veröffentlicht haben. Es handelt sich dabei um die Bücher der Filmnummern 1288 bis 1341 (problemlos auffindbar mit dem Suchfunktionsfeld).
Zeitgleich wurden weitere 26 Familienbücher zur Verfilmung und Digitalisierung abgegeben. Das sind Bücher, die in den letzten Monaten als Deposita an unser Archiv abgegeben wurden und bislang nicht mikroverfilmt vorlagen. Auch diese Bücher sind im Findbuch Kirchen-, Familien-, Israelitische Standesbücher (Verfilmungen) aufgeführt und mit der Bemerkung ‚Derzeit zur Verfilmung/Digitalisierung abgegeben‘ versehen, so dass der interessierte Nutzer von der Existenz jener Bücher Kenntnis erhält.
Ein junges Pfarrarchiv ist erschlossen ...
Erdbeben in Dühren und andere Ereignisse ...
ARCHION veröffentlicht englischsprachigen Imagefilm

Der Imagefilm wendet sich an Familienforscher und solche, die es werden wollen. Anschaulich und leicht verständlich werden die Möglichkeiten, die das Portal mit seinen online gestellten Kirchenbüchern seit reichlich zwei Jahren bietet, in einer Geschichte verpackt erzählt: Mrs. Smith aus den USA möchte mehr über ihre deutschen Vorfahren wissen. Mit Archion taucht sie in ihre Familiengeschichte ein. Drei Ereignisse lassen ihre Wurzeln aufscheinen: Die Taufe ihres Vorfahren Johann Friedrich Grabbe 1848 in Hamburg, bevor er mit seinen Eltern das Schiff nach Amerika betritt; die Hochzeit seiner Eltern 1847 in Neustadt sowie die Beerdigung seines Großvaters 1820 in Altdorf. Die ständig wachsende Zahl der zur Verfügung gestellten Kirchenbücher eröffnen Mrs. Smith und allen Neugierigen beste Konditionen, die eigenen Wurzeln online zu entdecken.

Das deutschsprachige Pendant befindet sich im Produktionsprozeß und wird auf dem 27. Norddeutschen Kirchenarchivtag in Hofgeismar am 11./12.09.2017 vorgestellt und ebenfalls auf Youtube eingestellt werden.
Für die Herstellung der beiden Clips konnte die Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel gewonnen werden. Damit findet die erfolgreiche Kooperation mit dem Verband kirchlicher Archive in der AABevK aus dem letzten Jahr eine Fortsetzung. Damals hatte die Trickfilmklasse den Imagefilm der evangelischen Archive kreiert. Der Clip wurde in den letzten zehn Monaten knapp 14.000 mal aufgerufen.
Nachlaß von Pfarrer Gerhard Möckel (1924-2004) übernommen
Zahlreiche weitere Kirchenbücher gehen online

Derzeit arbeitet unser Archiv daran, die verbliebenen reichlich 700 Dateien von Kirchenbüchern zu prüfen und anschließend an die Kirchenbuchportal GmbH zu liefern. Anschließend folgen die (derzeit) 359 Familienbücher, die als Deposita im Landeskirchlichen Archiv aufbewahrt werden. Diese werden im Moment verfilmt und digitalisiert. Eine Einsicht in diese Bücher wird dann im Lesesaal „nur noch“ als Film (bzw. in naher Zukunft an Benutzer-PC‘s) stattfinden. Oder durch die Kirchenbuchportal GmbH, der die Familienbücher auch geliefert werden und die ja den von den Benutzerzeiten unabhängigen Zugriff am heimischen Rechner bietet ...
Als letzter Schritt werden fehlerhafte Dateien nachgearbeitet. Es handelt sich hierbei um (derzeit) 116 Dateien (= Bücher). In Archion werden dann - so ist die Planung - in der ersten Jahreshälfte 2018 alle Bücher veröffentlicht vorliegen.
Neu ist übrigens im Lesesaal unseres Archivs die Nutzung des Kirchenbuchportals gegen Zahlung der herkömmlichen Tages- und Reprogebühren. Dafür ist es nötig, bei der Terminvereinbarung den 'PC-Platz' zu reservieren. Die Vorteile darin bestehen:
- ohne Registrierung das Portal testen zu können;
- dabei die Kosten gering(er) zu halten;
- Landeskirchengrenzen überschreitend recherchieren zu können.
Fachtagung zum kirchlichen Archivwesen
Pfarrarchiv Neckargerach ist nun zugänglich
Müttererholung in Baden: Neuer Bestand erschlossen
Nachlass 72 Jahre nach dem Tode übernommen
„Mit Gott im Tor“ - Sammlung Kirche und Sport ab sofort im Lesesaal zugänglich
Weitere 1.000 badische Kirchenbücher gehen seit gestern online

Damit werden demnächst 6.660 von 7.300 Kirchenbüchern unserer Landeskirche durch das Kirchenbuchportal veröffentlicht sein. Es handelt sich dabei um die Bücher der Filme 1 bis 1086. Das Findmittel zu den Verfilmungen haben wir als PDF veröffentlicht, so dass die interessierten Nutzer sich selbst ein Bild darüber verschaffen können, welche Gemeinden ab Film 1086 noch folgen werden.
Dabei handelt es sich um reichlich 700 Dateien von Kirchenbüchern, die noch auf eine Prüfung und Lieferung warten. Anschließend folgen die (derzeit) 354 Familienbücher, die als Deposita im Landeskirchlichen Archiv aufbewahrt werden. Diese werden im Moment verfilmt und digitalisiert. Eine Einsicht in diese Bücher wird dann im Lesesaal „nur noch“ als Film (bzw. in naher Zukunft an Benutzer-PC‘s) stattfinden. Oder durch die Kirchenbuchportal GmbH, der die Familienbücher auch geliefert werden und die ja den von den Benutzerzeiten unabhängigen Zugriff am heimischen Rechner bietet ...
Als letzter Schritt werden fehlerhafte Dateien nachgearbeitet. Es handelt sich hierbei um (derzeit) 109 Dateien/Bücher. In Archion werden dann - so ist die Planung - in der ersten Jahreshälfte 2018 alle Bücher veröffentlicht vorliegen.Ein noch immer aktuelles Stück kirchliche Zeitgeschichte – Die Sammlung zum KKW Wyhl
Die darin befindlichen Korrespondenzen kirchlicher Stellen zeugen von dem großen Engagement der Kirchen in diesem letztlich erfolgreichen Widerstand gegen das Bauprojekt und dokumentieren damit ein wichtiges Stück badischer kirchlicher Zeitgeschichte aus einer aufregenden Zeit!
Zahlreiche Presseausschnitte, Infomaterialien und Zeitschriftenartikel machen die Ereignisse darüber hinaus anschaulich und erlebbar.
Das zugehörige Findbuch ist online als PDF verfügbar.
Dokumente aus dem Leben von Pfarrer Ernst Münz (1915-1969) erschlossen
Die darin enthaltenen Unterlagen spiegeln die Unterstützung der Bekennenden Kirche durch Ernst Münz in der Zeit des Nationalsozialismus wider, der aufgrund seiner ablehnenden Haltung und seines Widerstandes gegenüber dem NS-Regime zeitweise inhaftiert und schließlich erst nach dem Ende des Regimes in den badischen Pfarrdienst aufgenommen wurde.
So finden sich in den Unterlagen nicht nur Abschriften von zwei Flugblättern sowie das von ihm verweigerte Bekenntnis zum NS-Staat. Vielmehr zeugen sie auch von seinem aktiven Engagement in den Schülerbibelkreisen. Ergänzt und vertieft werden diese persönlichen Dokumente durch Zeitzeugenberichte seiner Witwe Ruth Münz (1919-2009) sowie seines Schwagers Dr. Gottfried Odenwald.
Markt der Möglichkeiten in der Landesmedienzentrale
Auf diesem Markt stellten neben Archiven auch Museen, Schulen und weitere Kultureinrichtungen ihre pädagogischen Angebote vor, präsentierten Materialien und Projekte zum Tagungsthema 'Religion in der Region' und standen für Gespräche zur Verfügung. Schülerinnen und Schüler präsentierten Ihre Arbeiten, die im Rahmen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten 2016/17 entstanden sind.
Unser Archiv hat in diesem Zusammenhang auch seinen neuen Flyer ausgelegt, den wir hier präsentieren:
Die Urkundensammlung - klein, aber gehaltvoll
Trotz seines kleinen Umfanges gibt dieser Bestand sehr interessante Einblicke in ganz unterschiedliche Bereiche des kirchlichen Lebens und Handelns quer durch die Jahrhunderte. So finden sich darunter Kirchenverträge und Urkunden zu kirchlichen Bauvorhaben genauso wie Kauf- und Tauschverträge (siehe Foto). Hinzu kommen personenbezogene Dokumente, wie etwa Kollektenpatente, unter anderem für den Bau der reformierten Kirche in Karlsruhe von 1719 und 1721. Besonders hinzuweisen ist auch auf das reich verzierte Adelsdiplom für Elisabeth Offensandt von Berckholtz von 1887, deren Sohn Wilhelm 1909 das nach ihr benannte evangelische Pflegeheim in Karlsruhe stiftete.
Insgesamt ist es neben der thematischen Breite vor allem die beeindruckende Vielfalt an äußeren Gestaltungsformen, welche eine Beschäftigung mit diesem Bestand so spannend macht.
Pfarrarchiv Binau

Pfarrarchiv Mückenloch mit Dilsberg
Wieder einmal besonders berührt haben mich dabei die Einzelschicksale, die da in den Aktenbergen immer wieder auftauchen, besonders aus den ersten beiden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg. Flüchtlingsfrauen aus Ostpreußen, die sich mit winzigen finanziellen Unterstützungen irgendwie durchschlagen mussten; eine alte Oma, die noch mit über siebzig und schlechten Augen für das halbe Dorf Flickarbeiten erledigte, um ihre Miete bezahlen zu können; Konfirmanden, die von der Kirche Geld für einen Konfirmandenanzug erbettelten. Das Leben war hart im Odenwald der 1950er Jahre - kein Petticoat und keine Milchbar in Sicht.
Unterlagen des Fördervereins Kindergottesdienst zugänglich gemacht
Religionspädagogischen Institut (RPI) der Landeskirche angegliedert.
Der Bestand trägt die Bestandssignatur 114.
Alles in einem. Neues Findbuch für Kirchen-, Familien- und Israelitische Standesbücher
Familienbücher nun nicht mehr im Lesesaal
Grenzüberschreitende Familienforschung: Testphase des Kirchenbuchportals im Lesesaal ohne zusätzliche Gebühr!
Voraussetzung ist natürlich, dass die gewünschten Kirchenbücher bereits durch Archion online gestellt sind. Das kann man vom häuslichen PC aus über den Archion-Button "Browse" recherchieren.
Wie muss man sich das vorstellen? Im Lesesaal unseres Archivs gibt es derzeit einen ‚Benutzer-PC‘, an dem neben dem Scannen und Ausdrucken von Einträgen aus verfilmten Kirchenbüchern (unserer Landeskirche) fortan auch das Onlineangebot des Kirchenbuchportals zu Verfügung steht. Benutzer*innen, die in unser Archiv kommen wollen und eine Nutzung des Kirchenbuchportals wünschen, sollten das bei der Terminvereinbarung erwähnen, damit ihnen dieser Platz reserviert wird. Der Zugang zu Archion an diesem PC ist gerätegebunden, so dass kein Login vonnöten ist. Eine Nutzung dieses Angebots hat für die Benutzer*innen neben der Tages- und Reproduktionsgebühr für private genealogische Recherchen (Gebührenordnung) keine zusätzliche Gebühr zur Folge. Der auf das Archiv registrierte Zugang bietet Lese- und Download-Funktion, aber keine Nutzung des Forums und von UGC (= nutzergenerierten Inhalten).
Worin besteht der Vorteil? Mit diesem Angebot erhalten die Benutzer*innen luxuriöse Recherchebedingungen: Neben der ‚klassischen Einsicht‘ (verfilmter Kirchenbuchbestand unserer Landeskirche, Familienbücher, Ortssippenbücher (vgl. Findmittel), Deposita von Originalkirchenbüchern) sowie einer qualifizierten Unterstützung durch die Archivar*innen können nun die Benutzer*innen erstmals landeskirchengrenzüberschreitend in evangelischen Kirchenbüchern recherchieren. Und: Man kann das Portal testen, ohne sich einen eigenen Pass zu kaufen.
Gibt es Nachteile? Man muss zuvor einen Termin vereinbaren, sich auf den Weg in unser Archiv machen und die Recherche innerhalb der Benutzerzeiten durchführen. Ob das ein Nachteil darstellt, darauf muss jeder selbst eine Antwort finden.
Ob die Möglichkeit der Onlinerecherche nach Ablauf der Testphase bestehen bleibt, hängt von dem Zuspruch ab und wird erst nach ihrem Ende im September 2017 entschieden.


![Quelle: Landeskirchliches Archiv Karlsruhe Bitz bei einer Taufe in der Paul-Gerhardt-Kirche Mannheim (1980) [aus 150.113]](https://www.archiv-ekiba.de/im/img/5StHYI-LbSrXmS-LWn6lWev3Y2BDmSlRbIJDbVvgYSjX5fO1mfCpmFlHYK3D_Rv3_IOcmfYLYIDg5FB3JFrH5SxLYIDQNDvV5SDA5SDu5fCAJFhR5IrAmSjA5FrEf8o3JSlA5KrEmFhE5MBAmKDEYK3DfKR3bIjc5SDtfR7lknwdfRvbYfrGfG-RWexlWnOJaIHd5d/s,x,250,y,250/f,w/bitz_bei_einer_taufe_in_der_paul_gerhardt_kirche_mannheim__1980__[aus_150.113].webp)





![Quelle: Landeskirchliches Archiv Karlsruhe Möckel, Gerhard (mit Fam. Heiner Schmidt, Athen um 1955) [aus 150.112, Buch der Freunde, 1989]](https://www.archiv-ekiba.de/im/img/5StHYI-LbSrXmS-LWn6lWev3Y2BDmSlRbIJDbVvgYSjX5fO1mfCpmFlHYK3D_Rv3_IOcmfYLYIDg5FB3JFrH5SxLbSvDYKtDbhvA5KrEmFhE5hvAbSDQfK53b0jAmFrHbIrEf8OpmFRH5MBAfKhQmFruf8rtfG-jOnrAfRt3JfOAWnydap-lWDvAY2rpmhvX5fCA52CDJSjX5rvAWnXxkrQum2o2/s,x,200,y,200/f,w/moeckel__gerhard__mit_fam._heiner_schmidt__athen_um_1955__[aus_150.112__buch_der_freunde__1989].webp)




![Quelle: Landeskirchliches Archiv Karlsruhe Heinrich, Karl (lesend, um 1940) [aus 150.111]](https://www.archiv-ekiba.de/im/img/5StHYI-LbSrXmS-LWn6lWev3Y2BDmSlRbIJDbVvgYSjX5fO1mfCpmFlHYK3D_Rv3_IOcmfYLYIDg5FB3JFrH5SxLmFrHb2CHYK3AfKt3_IlAfKlD_Kru5hvAJSRAWnXQWhvASKhR_R7lOn6uWn-lf0jq_F_/s,x,200,y,200/f,w/heinrich__karl__lesend__um_1940__[aus_150.111].webp)









